Die Kulturen der Indigenen im Amazonasraum bewahren

Bischöfliche Kommission Adveniat besucht Ecuador – Treffen beim Amazonas-Netzwerk Repam

Die Delegation der Bischöfliche Kommission Adveniat und Vertreter des Panamazonischen Netzwerkes Repam in Quito/Ecuador.

Die Bischöfliche Kommission Adveniat hat sich im Rahmen einer Dialogreise nach Ecuador über die Arbeit des Panamazonischen kirchlichen Netzwerkes Repam informiert. In der Repam-Zentrale in Quito/Ecuador berichtete Repam-Generalsekretär Mauricio Lopez über die Anstrengungen des Netzwerkes, den Schutz für das „gemeinsame Haus“, die Amazonasregion, sowie für die dort lebenden indigenen Völker zu verstärken. Dabei ginge es auch um die Bewahrung der Kulturen der indigenen Völker, und das sei keine Folklore, sagte Mauricio Lopez: „Repam hätte keine Existenzgrundlage, wenn wir nicht die Spiritualität der indigenen Völker einbinden würden.“ Weiterlesen

Auf dem Feld am Fluss

Schauspielerin Friederike Becht unterwegs im Tiefland von Ecuador

Vom Fluss aus sieht man nur einen schmalen Weg in das Grün hinein. Die Anlagestelle am Río Napo im Tiefland von Ecuador ist eigentlich nur ein freigelegtes Stück Ufer, aber Fernando Alvarado kennt seine Heimat. „Hier geht es zum Yuccafeld“, sagt der 56-Jährige. Das „Feld“ erkennt man daran, dass hier keine großen Bäume stehen. Ansonsten muss Fernando öfters die Machete nutzen, um den Weg durch das Dickicht freizulegen.


Daisy Alvarado (links) erklärt der Schauspielerin Friederike Becht (rechts), wie die Yuccaknollen genutzt werden. Weiterlesen