Katholikentagsblog: Von Regensburg nach Buenos Aires

JE_140530_1182Wer gestern Abend in Regensburg über den Arnulfsplatz geschlendert ist, hat sie sicherlich gesehen: die lange Menschenschlange, die vom Velodrom bis an den Platz heranreichte. Über 1.000 Leute warteten geduldig, und alle wollten nur das eine: Tango!

Die 620 Plätze des Velodroms waren schnell besetzt. „Jetzt spielen wir Tango“, sagte Mulo Francel von der Gruppe „QJE_140530_1343uadro Nuevo“, „Sie können gerne tanzen.“ Lautes Gelächter im Publikum. Wo sollte man hier tanzen? Alles war bis auf den letzten Fleck mit Stühlen zugestellt. „Das erste Tanzpaar bekommt eine CD umsonst!“, schob der Saxophonist hinterher. Das ließ sich ein Paar nicht zwei Mal sagen. Schon nach den ersten Tango-Tönen schwangen sie sich auf die Bühne – neben die Band. Zwei weitere Paare folgten und umkreisten die zufriedenen Musiker. Weiterlesen

Katholikentagsblog: Im Team von Bischof Overbeck

DJK-Präsident Volker Monnerjahn und Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens (v.l.) gaben ihr Bestes gegen Bischof Overbeck.

DJK-Präsident Volker Monnerjahn und Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens (v.l.) gaben ihr Bestes gegen Bischof Overbeck.

Fünf gegen fünf, umgeben von einer Bande aus Luft gefülltem Plastik, Sonnenschein und jeder Menge Spaß. Am Freitag konnten wir hinter dem Adveniat-Stand (VII HW-17) endlich den Menschenkicker eröffnen.JE_140530_0723

Ein Ehrengast war auch dabei: Adveniat-Bischof Franz-Josef Overbeck, Botschafter unserer Aktion Steilpass.
Wie selbstverständlich stieg er in den Menschenkicker und stand als Torwart bravourös seinen Mann.

Nicole Katitsch spielte im Team von Bischof Overbeck.

Nicole Katitsch spielte im Team von Bischof Overbeck.

Wir kämpften zusammen: zwei junge Besucher, meine Kollegin Maria Herrero, Bischof Overbeck und ich.
Unsere Handgelenke lagen in breiten Schlaufen, die Beine waren zur Bewegung frei, die Köpfe nach kurzer Zeit hochrot – vom laufen, jubeln und schreien. Weiterlesen

Katholikentagsblog: Zeigt her Eure Füße, zeigt her Eure Schuh!

Der Padre aus Argentinien auf dem Katholikentag

Der Padre aus Argentinien auf dem Katholikentag

Regensburg macht seinem Namen alle Ehre: Bindfadenregen vom feinsten – und das in der nördlichsten Stadt Italiens (wie der Regensburger seine Heimat gerne nennt). Pitschnasse Schuhe stehen beim Katholikentag bisher auf dem Pilgerprogramm. Nur bei Padre Sebastián Sury nicht – er trägt, ganz wie in seiner Heimatstadt Buenos Aires, Sandalen – da fließt das Wasser besser ab. Padre Sebastián lebt und arbeitet seit 18 Jahren in einem Armenviertel von Buenos Aires. 30.000 Seelen zählt seine Pfarrei. Mit dem ehemaligen Kardinal Jorge Mario Bergoglio, heute Papst Franziskus, hat er eng zusammengearbeitet. Das Interesse am Papst vom anderen Ende der Welt ist groß auf dem Katholikentag. Ja, der Franziskus-Faktor wird sogar von Journalisten erfragt. Ein Fernsehteam des BR begleitet den Priester mit den „Jesuslatschen“. Weiterlesen